Meine Rendite

Sie überlegen, ob sich die Installation einer Photovoltaikanlage auch für Sie lohnt? Beiliegend haben wir einige Ertragsbeispiele zu Ihrer Information aufgeführt. Dabei werden auch die staatlichen Förderungen sowie die günstigen Finanzierungsmöglichkeiten berücksichtigt.

Ihre Rendite hängt im Wesentlichen von den folgenden Faktoren ab:

  • Standort (Einstrahlungswerte)
  • Lokale Bedingungen (Ausrichtung, Verschattung)
  • Montageart (Aufdach-, Indach- oder Freilandanlage)
  • Qualität der PV-Anlage (Auslegung, Komponenten)
  • Betrieb der PV-Anlage (Pflege, Wartung)

Bei der Anlagenauslegung und -auswahl der Komponenten Ihrer PV-Anlage berücksichtigen wir alle diese Faktoren und setzen diese gemeinsam mit Ihnen bestmöglich um.

Sie wollen wissen, ob Ihr Standort für die Installation Ihrer PV-Anlage geegnet ist und wie hoch Ihre Rendite ist? Fordern Sie hier unverbindlich Ihr Angebot an.

Lohnt sich die Investition in eine Photovoltaikanlage auch noch nach der letzten EEG-Novelle und der Kürzung der Einspeisevergütung für Solarstrom in 2010?

Nachdem nach dem neuen EEG für die Jahre 2009 und 2010 die gesetzlich garantierte Solarstrom-Einspeisevergütung für Photovoltaik-Anlagen bis zu einer installierten Leistung von 100 Kilowatt (kWp) bereits um jährlich acht Prozent, ab 2010 um neun Prozent festgelegt war (Für Anlagen größerer Leistung gelten in den Jahren ab 2009 die höheren Degressionssätze von zehn Prozent beziehungsweise neun Prozent.)  Wurde zum 1. Juli 2010 die Vergütung für Solarstrom nochmals unterjährig abgesenkt.

Im Vorfeld des Bundestagsbeschlusses war eine stärkere Senkung der Photovoltaik-Vergütung heftig diskutiert worden, vor allem mit Blick auf die Kosten für die Verbraucher.

Aufgrund der weltweit, vor allem in Asien, gesunkenen Preise für Solaranlagen wird auch von der Erneuerbaren-Branche selbst Spielraum für eine geringere Förderung gesehen. CDU/CSU und FDP hatten noch im Mai 2010 beschlossen, die EEG-Förderumlage für Solaranlagen über die ohnehin gesetzlich vorgesehene Kürzung hinaus um weitere 16% zu kürzen - was sich mit der regulären Kürzung zusammen auf eine Verringerung um 30% innerhalb eines Jahres summiert - und Freiflächenanlagen auf Ackerflächen überhaupt nicht mehr zu fördern, „um zu verhindern, daß Ackerböden zunehmend der landwirtschaftlichen Nutzung entzogen werden“.

Die Kürzung der Einspeisevergütung erfolgt nunmehr nach Durchlaufen des Gesetzesvorhabens im Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat in zwei Schritten:

In der Solarstrombranche wird die starke unterjährige Absenkung der Einspeisevergütung für Solarstrom durch die EEG-Neuregelungen nach Ansicht vieler Branchenexperten zu einem harten Innovationsdruck führen. Durch die stärkere Absenkung der Solarförderung seien die Hersteller gefordert, ihre Preise für Solarkomponenten noch stärker zu senken als bisher, um den weiteren Marktausbau in Deutschland zu sichern.  Dies wird nur durch erhöhte Anstrengungen bei Forschung, Entwicklung und erhebliche Investitionen in hochmoderne Fertigungsanlagen kompensiert werden können.

Lesen Sie hier mehr zu den aktuellen Vergütungssätzen zum EEG sowie zur SolarTechnik.